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The Restaurant, Zürich

  4 Bewertungen

Strasse / Nr.: Kurhausstrasse 65, 8032 Zürich

The Restaurant, Zürich

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Beiträge zu The Restaurant in Deutsch

Überprüfung der The Restaurant von 24 Februar 2011

Wenn man mit der Dolderbahn hochfährt und all den langen Gängen entlang laufen muss, kommt man sich wie in einer Art Flughafen für Neureiche vor (wer's mag - ich mag's nicht). Das Hotel wirkte leer, aber knapp mehr als die Hälfte der Plätze im Restaurant waren besetzt. Schade, dass Herr Hirschmann micht nicht versuchte zu verprügeln... ich hätte die Schlagzeilen als Werbung für den Blog nutzen können! Eine der besten Patissiers, die ich kenne, empfahl mir die Küche. Sie sagte mir, dass im Restaurant jede Menge Überraschungen auf mich warteten. Es war tatsächlich ein Abend voller Überraschungen! Die Küche liess mich beeindruckt und verwirrt. Die vielen kleinen Zugaben waren ein absolutes Highlight - dort einn Schaum, da eine Creme, hier ein Chip. Alles, was sehr klein war, hat grossartig geschmeckt! Aber es soll jedem Besucher vorher schon klar sein: Heiko Nieder und Brigade kochen für sehr ambitionierte Esser! Die Unzüganglichkeit und ätherische Leichtigkeit mancher Elemente wurde mir zum Problem (genau wie im Mesa, aber noch um einiges schlimmer!). Die Entenleber mit Süssholz, Portwein und Birne als Creme Brulée mit Glacé war ein Durchhänger, farblich sowie geschmacklich fad. Die Richesse des Hauptprodukts war nirgends zu spüren. Die restlichen Speisen waren zwar interessant, aber für mein süsses Gemüt oft zu unverständlich, zu fremdartig (schon mal Lardo mit Jakobsmuscheln gehabt?). Zum guten Glück ist die Patisserie im Restaurant sehr, sehr gut. Das hervorragend schmeckende Pre-Dessert von Kaki mit Karotte, Orange, Pinienkernen und Tee war ein Abenteuer in Sachen Mundgefühl: Zuerst eklig, dann interessant, dann noch interessanter. Und geschmeckt hat's auch! Highlight der Patisserie war zweifellos der dekonstruierte Schokoladenkuchen. Da ist eine Ganache auf dem Teller, die derart perfekte ist - wow! Das Dessert ist zum [ahem] günstigen Preis von nur CHF 39.- à la carte zu haben. Das Restaurant bietet erstklassige Friandises und eine Pralinenauswahl, die sich mit den besten Hotel-Restaurants der Schweizer Edelgastronomie messen kann. Keine prügelnde Millionärssöhne, aber Unmengen feinste Patisserie: www.dessertblog.ch

Quelle: Qype

Überprüfung der The Restaurant von 12 Februar 2011

Das Innere des Restaurants ist ganz Luxus, mit vielen goldenen Lampen und Blattsilber an den Wänden, dunkle Möbel, wunderschöne Originalgemälde aus der Sammlung des Besitzers. Die Tische sind nicht zu nah beieinander, eine gediegene Ambiance. Die imposante Reception/Mise en place mit dem grossen Weinschrank ist natürlich ein Blickfang. Und der Service könnte nicht besser, unaufdringlicher sein. Ein grosses Lob! Ich habe ein Degustationsmenu bestellt, es gab 2 Grüsse aus der Küche, 5 Hauptgänge und diverse Desserts... die hausgemachten Brötchen und 4 verschiedene Butter mundeten vorzüglich. Da jeder Gang dem Kochstil H. Nieder's entsprechend weniger klassische Gerichte anbietet, sondern kleine leichte Portionen mit sehr vielen Aromen kombiniert vereint, ist diese Küche Erlebnisgastronomie. Ein Amuse Bouche war Hasenrogen, Sellerie-Schaum, Kokosflocken und aus Haselnuss leicht gebackene flockige Kugeln - delikat. 1. Vorspeise Jakobsmuscheln mit Gurke, Rinderschinken, Koriander mit Safranfäden, danach Lachs mit Senf und Dill, gefolgt von Gänseleber mit Birne, Süssholz und Portwein und Rind mit Banane, Whiskey und Gewürzen. Alle Gerichte waren optisch sehr ansprechend und interessant, es gab immer Neues geschmacklich zu entdecken, kombinieren. Sehr fein. Das Menu kostete CHF 178, ich bestellte die angebotene Weinbegleitung für CHF 84.00, und ich muss sagen, das war super, nicht nur Standardweine wurden kredenzt. Ein Liter Mineralwasser Hildon kostet 15.50. Für kleine Gesellschaften bis 16 Personen empfiehlt sich das exklusiv eingerichtete Private Dining des The Restaurant. Ab sieben Personen servieren wir Ihnen ein Menu nach Ihren Wünschen.

Quelle: Qype

Überprüfung der The Restaurant von 05 Februar 2011

Mittags das Amuse Bouche Menü gegessen. Ganz grosse Klasse, unterschiedliche Texturen, unterschiedliche Geschmäcker alles perfekt in ungefähr 22 verschiedenen kleinen Gängen präsentiert. Sehr aufmerksamer Service, völlig entspannt und unaufgeregt wie man es in einem so tollen 5 Stern Haus nicht erwarten würde. Umfangreiche Weinkarte mit einer meistens vernünftigen gastrfreundlichen Kalkulation. Freu mich bereits auf das nächste mal im The Restaurant bei Heiko Nieder.

Quelle: Qype

Überprüfung der The Restaurant von 05 April 2009

Was ist der Unterschied zwischen einem guten und einem einmaligen Essen? Viele Leute werden behaupten das wirklich "einmalige" Essen gäbe es nicht, aber Chefkoch Heiko Nieder beweist im "neuen" Dolder Grand Hotel in Zürich das Gegenteil. Dort erwartet den Gast ein Level an Kreativität, welcher seinesgleichen sucht. Auch die kleinste Kleinigkeit wird hier zelebriert und so kommt es auch, dass im Restaurant Brot nicht einfach Brot, und Butter nicht einfach Butter ist. Bevor das eigentlich bestellte Menü auf den Tisch kommt erwartet den Gast ein wahres "Begrüssungskommittee" aus der Küche: Variationen von sehr interessanten Fingerfood-Leckereien folgen zwei Amuse Bouches, einmal warm und einmal kalt. Besonders hervorzuheben waren die Thunfischwürfel mit Bufala Mozzarella und Himbeeren, eine sagenhafte Kombination. Nicht weniger originell sind die Vor- und Hauptspeisen, so zum Beispiel der Lachs welcher mit "Rauch" serviert wird. The Restaurant überzeugt mit einer einzigartigen Liebe zum Detail, sowohl in Bezug auf die Präsentation der Speisen aber vor allem auch durch die exakte Abstimmung der einzelnen Geschmacksrichtungen innerhalb eines Gerichtes. Heiko Nieder ist kein Koch, sondern ein Künstler und The Restaurant ist seine Bühne. Der Vorhang dieser aussergewöhnlichen Vorstellung fällt mit einem Abschiedsgruss aus der Küche, welcher den Gast an die erste Begegnung mit der Küche erinnert. Die 17 Gault Millau Punkte sowie der Michelin Stern sind meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt und auch der Preis für die künstlerische Darbietung im Restaurant relativiert sich.

Quelle: Qype

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