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Cafe Odeon, Zürich

8 Bewertungen

Cafe Odeon, Zürich

Cafe Odeon
« Das Café Odeon in Zürich war immer eine Institution. Es gibt aber wenig oder gar nichts über das Odeon und seine Vergangenheit auf Qype. Das ist schade. Deswegen reiche ich hier, ganz wie es bei mir üblich ist, etwas nach. Etwas Historie und etwas an... »

Strasse / Nr.:

Limmatquai 2, 8001 Zürich

+41-44-251-1650

Webseite:
http://www.odeon.ch

Beiträge zu Cafe Odeon in Deutsch

Überprüfung der Cafe Odeon von 28 Dezember 2010

Würde ich Qualität von Speisen & Service getrennt von der Ambiance bewerten, müsste ich drei Sterne vergeben. Da ich aber das Odeon seit 25 Jahren kenne, und endlose Stunden entweder am Samstagnachmittag an den Tischen auf dem Trottoir oder spätabends an der Bar verbracht habe, und die Beiz gern hab, gebe ich 4 Sterne. Ist halt ne Zürcher Institution. Früher war es meiner Meinung nach klarer strukturiert, mehr Homos bis 24 Uhr, und danach eher Lesben... habe Homo Freunde, mich hat es nie gestört. Die Gäste sind kunterbunt, international, illuster, und oft sind sympatische Spontandiskussionen möglich... nicht so verknorzt wie andersowo in Zürich... Die Toiletten lassen zu wünschen übrig... wohl schwierig bei dem Geläuf P.S. Kennen Sie den Züricher Cinéasten Kurt Früh?? Er hat 1958 "Café Odeon" gedreht. Hab die DVD, ist sensationell für Zeitreise. http://www.artfilm.ch/cafeodeon.php Café Odeon / Kurt Früh Im Kaffeehaus am Zürcher Bellevueplatz, in dem Künstler, Literaten und leichte Mädchen verkehren, taucht Leni, eine Frau vom Lande, auf. Ihr Mann sitzt im Gefängnis, und sie sucht ihre Schwester Anni. Da diese bald mit ihrem "Freund" nach Mailand fährt, bewohnt sie deren Appartement. Mehrmals trifft Leni den Gymnasiallehrer Professor Kartmann. Als dieser sich von ihr zurückzieht, weil seine Frau eine Affäre wittert, lässt sich Leni vom Oberkellner des Cafés als Haushälterin anstellen. Sie entschliesst sich, wieder ins Dorf zurück zu kehren, um dort auf ihren Mann zu warten, welcher in der Zwischenzeit aus der Strafanstalt ausgebrochen ist.

Quelle: Qype

Überprüfung der Cafe Odeon von 20 Mai 2010

Schönes, altes Traditions-Cafe was nur noch durch seine Vergangenheit und Geschichte glänzt. Dramatisch schlechter Kaffee. Latte Macchiato war nicht genießbar. Service langsam und umständlich. Warmer Schoko-Kuchen lecker.

Quelle: Qype

Überprüfung der Cafe Odeon von 11 Mai 2010

sehr schönes cafe in weitgehend originaler jahrhundertwende einrichtung. für individualisten. durchaus immer interessante leute anwesend. etwas zu schwul für meinen geschmack. drinks und essen durchschnittlich, aber deswegen geht man auch nicht hierher. bedienung oft nonchalant.

Quelle: Qype

Überprüfung der Cafe Odeon von 30 August 2009

Die Café-Bar Odeon kenne ich schon seit 1969, als noch die Räume der jetzt daneben liegenden Apotheke dazu gehörten. Damals war es mein Wohnzimmer, denn ich hatte nur eine Bude, in der ich es nicht aushielt. In letzter Zeit fahre ich wieder öfter nach Zürich, da darf ein Besuch des Odeons nicht fehlen. Vielen Dank an Herrn Lenz für die ausführliche Beschreibung.

Quelle: Qype

Überprüfung der Cafe Odeon von 18 Januar 2009

Das Café Odeon in Zürich war immer eine Institution. Es gibt aber wenig oder gar nichts über das Odeon und seine Vergangenheit auf Qype. Das ist schade. Deswegen reiche ich hier, ganz wie es bei mir üblich ist, etwas nach. Etwas Historie und etwas an persönlichen Erlebnissen. Ich kenne das Odeon seit langer Zeit und der heutige Status scheint mir nicht so wichtig. Aber zu Schluss meines Beitrags werde ich darauf eingehen. Zitat Wikipedia: „1910 liess der Kaufmann Julius Uster an der Ecke des damaligen Sonnenquais (heute Limmatquai) und der Rämistrasse den ‚Usterhof’ bauen, einen mehrstöckigen Bau mit einer Tuffsteinfassade, darin war ein Kaffeehaus nach österreichischem Vorbild im Jugendstil mit großen Fenstern, Kronleuchtern, Messingverkleidungen und mit Marmor verkleideten Wänden. Am Sonntag, dem 1. Juli 1911 eröffnete das ‚Grand Café Odeon’ um 18.00 Uhr erstmals seine Türen. Im Keller gab es eine eigene Konditorei und im 1. Stock einen Billardraum. Geführt wurde das Odeon vom Münchner Restaurateur Josef Schottenhaml. Internationale Zeitungen und Lexika lagen auf, oft wurde Schach gespielt. Eine Polizeistunde gab es nicht. In Zürich war das ‚Odeon’ das erste Lokal, in dem Champagner glasweise im Offenausschank serviert wurde. Zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker verkehrten regelmäßig im Odeon und verliehen dem Café über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines Intellektuellentreffpunktes. Zu den prominenten Besuchern gehörten Stefan Zweig, Hans Arp, Frank Wedekind, William Somerset Maugham, Erich Maria Remarque, Klaus Mann, Friedrich Torberg, Franz Léhar, Arturo Toscanini, Wilhelm Furtwängler, James Joyce, Albert Einstein, Lenin und viele andere. Ein Vertrauensmann der Emigranten war der Verleger Dr. Emil Oprecht, der die Werke vieler Schriftsteller druckte. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde und blieb das Odeon für mehrere Jahrzehnte Treffpunkt der jungen intellektuellen Generation. Anfang der 1970er Jahre wurde das Odeon durch die benachbarte Drogenszene oft in Mitleidenschaft gezogen, die Einrichtung wurde durch Randalierer teilweise zerstört und musste renoviert werden. Zwecks besserer Überschaubarkeit wurde die Restaurantfläche verkleinert und der nördliche Eingang aufgehoben. Im nördlichen Teil des ehemaligen Cafés ist heute eine Apotheke untergebracht.“ Nun muss ich erklären, was in der Schweiz „Polizeistunde“ bedeutet. Die Öffnungszeiten werden reglementiert und irgendwann (in der Regel um 2:00 Uhr in der Stadt Zürich) ist Schluss. Das waren sich die internationalen Intellektuellen, die während der Kriege in der Schweiz Zuflucht suchten, nicht gewohnt. Also war das Odeon mit unbegrenzter Polizeistunde der ideale Treffpunkt für nächtelange Gespräche. Früher. Die Liste ehemaliger prominenter Besucher des Odeons ist lang. Man könnte viele weitere dazufügen. Das Odeon mit seiner einzigartigen Innenarchitektur und den extrem hohen Räumen bot den würdigen Rahmen. Meine ersten Besuche des Odeons fanden während meines Studiums an der Kunstgewerbeschule Zürich statt. Wenn Stunden ausfielen, oder wenn ich Stunden schwänzte, war ich immer im Odeon. Tagsüber. Mit einem guten Buch. Ich setzte mich oft in einer der Nischen und las und beobachtete das Publikum. Schnell entstanden Freundschaften zu den ungewöhnlichsten Stammgästen. Zu zwei reizenden älteren Hutmacherinnen aus der Umgebung etwa. Oder zu Handwerkern. Oder zu Lieferanten. Oder zu obskuren Personen, bei denen ich heute noch nicht weiß, was sie wirklich trieben. Das Odeon war dann auch der Ort für ein ungewöhnliches Event. Die Mädchen meiner Klasse der Kunstgewerbeschule hatten sich das Odeon für eine Demo ausgesucht. Irgendwie ging es um sexuelle Befreiung. Sie schnitten sich die damals schon kurzen Miniröcke kürzer und sorgten für eine wunderbare Performance. Sie können mir glauben, das war appetitlich und aufregend. Es gab Tumulte. Der damalige Besitzer war überfordert und die tüchtige Zürcher Polizei sorgte für Verhaftungen und Ordnungsstrafen. Seit dieser Zeit weiß ich auch, was Solidarität ist. Wir legten in unserer Klasse eine Kasse an und übernahmen die Kosten der Ordnungsstrafen für die Jeanne d’Arc´s der sexuellen Befreiung. Nach meiner Zürcher Zeit war ich seltener im Odeon. Aber immer wenn es ging gerne. Es ist wahr, das Odeon hat sich verändert. Ich glaube nicht, dass Randalierer, wie es auf Wikipedia geschrieben steht, zu einer neuen Nutzung des Odeons geführt haben. Vielmehr sind es die Mietpreise, die in einer bevorzugten Grundstücklage einen profitablen Gewinn versprechen. Die Zweiteilung des Cafés ist innenarchitektonisch sonderbar und wahrscheinlich unnötig. Die Denkmalbehörden haben ihre Pflichten vernachlässigt. Die grandiosen Räumlichkeiten sind zerstört. Nördlich die Apotheke und westlich das Rumpfcafé. Das bringt wohl mehr Profit. Schade. Ein Besuch des Odeons lohnt sich aber immer noch. Tagsüber ist das Publikum gemischt. Gegen Abend wird es etwas einseitig. Schwul. Aber wo sind wir hier. Ich bin da immer mit Freundinnen und habe mich immer wohl gefühlt. Schwul, wie das Publikum ist, ist es auch angenehm kultiviert. Zu warmen Jahreszeiten lohnt sich ein Besuch auf der Terrasse. Und nicht zu vergessen, das Odeon liegt an bevorzugter Lage zwischen der "Kronenhalle":http://www.qype.com/place/24698-Kronenhalle-Zuerich und dem "Terrasse":http://www.qype.com/place/71190-terrasse-Zuerich.

Quelle: Qype

Überprüfung der Cafe Odeon von 05 Dezember 2008

Der Apéro Klassiker am Bellevue. Wenn Essen, dann erst spät in der Nacht. Nichtraucher sollten entspannen.

Quelle: Qype

Überprüfung der Cafe Odeon von 26 November 2008

Das Cafe Odeon in der Innenstadt von Zürich nähe Bellevue ist eine allbekannte Zürcher Institution. Vor allem Samstags, vor, während oder nach dem Shoppen setzt man sich auf einen Kaffee ins Odeon. Aber auch abends füllt sich das Cafe mit hübschen leuten, welche sich an der Bar treffen um gesehen zu werden. Leider ist das Cafe ein wenig verraucht. Die Speisekarte umfasst kleine Snacks und Speisen. Die Qualität war in Ordnung, dennoch gibt es Orte in Zürich, wo man deutlich besser und gemütlicher speist. Das Odeon ist ein perfektes Cafe für einen Plausch oder Apero.

Quelle: Qype

Überprüfung der Cafe Odeon von 28 Februar 2008

Das Odeon ist ein Jugenstilhaus mit eigener Konditorei. Zum Essengehen kann ich das Odeon nicht empfehlen, dafür ist es zu sehr verraucht und auch das Angebot an Speisen nicht so gross. Aber auf einen Apero lohnt der Besuch allemal. Man kann dabei viele spannende (und gutaussehende) Leute sehen. Vorallem sehr schöne, schwule Männer. Wem das nicht zusagt, der kann sich auch über die wunderbaren Autos freuen, die an einem vorbeiziehen, mal langsamer, damit sie gesehen werden, mal schneller. Das Cafe Odeon liegt gegenüber der Kronenhalle und dem Terrasse und somit zentral am Bellvue. Einfach zu erreichen und für einen abendlichen Drink oder nach dem Kino sehr zu empfehlen.

Quelle: Qype

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